Unser Dialog: Wissenschaft-Praxis
Wir versuchen, wo immer es kapazitativ geht,
mit Hochschullehrenden in Kontakt zu kommen, damit dort der Berufsverband
bekannt wird, sich ein Austausch über Studieninhalte ergibt,
sich auch eine Berufsorientierung entwickelt und forschungsbezogene
Erkenntnisse ausgetauscht, bzw. transparent gemacht werden können.
So muss eine an den Beruf (nicht am Arbeitsplatz) orientierte Hochschulausbildung
nicht theorie- oder forschungsfern sein. Es gibt wunderbare Beispiele,
wo sich zeigt wie dies gelingen kann (z.B. Universität Duisburg „Biographieforschung“,
Universität Hamburg „Beratungskompetenz im Studium“).
Unsere Erfahrung ist, dass sich noch viele Hochschullehrende, die
selbst keine Diplom-/Magisterabschlüsse in Erziehungswissenschaften
haben, sondern aus anderen Scientific Communities stammen, in Fragen
der Stärkung beruflicher Zukunftsfähigkeit ihrer Studierenden
(noch) schwer tun. Hier müssen wir Unterstützung geben.
Unsere wichtigsten Standbeine des Dialogs sind:
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- Teilnahme an hochschulprofessionspolitischen Veranstaltungen
- Die Zeitschrift „Der pädagogische Blick“
- Mitgliedschaften in der DGfE und den Sektionen
- Kontakte zum erziehungswissenschaftlichen Fakultätentag
- Kontakte zu einzelnen Hochschullehrenden und Forscher-/innen
- Gemeinsame Informationsveranstaltungen zu Berufs- und Karrierefragen
Quelle:
- Iwers-Stelljes, T. A. (im Erscheinen): Beratungsqualifikation als Bestandteil im Diplom-Studiengang ‚Erziehungswissenschaften’: Das Beispiel des dreisemestrigen Moduls. Der pädagogsiche Blick, H 2, 2003‚ Integrative Introvisionsberatung’
- Schlüter, A. (2002): Biographieforschung als Medium der Professionalisierung der Erwachsenenbildung? In Kraul, M./Marotzki, W./Schweppe, C. (Hrsg.), Biographie und Profession (S. 287-301). Bad Heilbrunn/Obb.
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